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Die Bestellung zum Insolvenzverwalter bzw. die Tätigkeit als Sanierungsberater

Das Gesetz verknüpft mit dem Beruf des Insolvenzverwalters kein bestimmtes Studium oder spezifische Ausbildung, so dass neben Rechtsanwälten häufig auch Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer, Unternehmensberater, Betriebswirte und Diplom-Kaufleute als Insolvenzverwalter tätig werden. Aufgrund der umfassenden Kenntnisse, die ein Insolvenzverwalter haben muss, ist es regelmäßig erforderlich, dass jemand, der dies werden möchte, an Insolvenzverfahren eines anderen Verwalters mitgearbeitet haben muss, bevor er durch ein Gericht selbst gemäß § 56 InsO zum Insolvenzverwalter bestellt wird. 

Der Fokus einer Restrukturierung und Sanierung liegt auf der außergerichtlichen Sanierung. Insbesondere folgender Aufgaben:

  • Erarbeitung betriebswirtschaftlicher, vorinsolvenzlicher Lösungen
  • Verhandlung außergerichtlicher Vergleiche
  • Sanierung von Unternehmen durch Übertragung
  • Strukturierung und Qualitätssicherung der Sanierungs- und Krisenberatung